Sanierung 2017/2018

 

Presseinformation: Sonderpreis zur Stadterneuerung 2019 für die Sanierung der Secession

Die Landesinnung Bau Wien hat auch heuer wieder den Wiener Stadterneuerungspreis vergeben. Die Secession freut sich, dass die Sanierung der Secession mit dem Sonderpreis zur Stadterneuerung 2019 ausgezeichnet wurde. Zum 120-Jahr-Jubiläum des Secessionsgebäudes wurden unter der Federführung von Arch. Adolf Krischanitz umfangreiche Sanierungsarbeiten durch­geführt. Diese umfassten das äußere Erscheinungs­bild, die Verbesserung der Barrierefreiheit, die technische Infrastruktur, die Neugestaltung des Untergeschosses und den Shop. Eine besondere Herausforderung stellten die Vorgaben des Denkmalschutzes dar.
Die Secession dankt den Planern und den bauausführenden Firmen für die gute Zusammenarbeit und ihre qualitativ hochwertige Arbeit.

 

Presseinformation zum Abschluss der Sanierung der Secession, September 2018

Zum 120-Jahr-Jubiläum des Secessionsgebäudes erstrahlt das Bauwerk in neuem Glanz. Die umfangreichen Sanierungsarbeiten am Jugendstilbau umfassen das äußere Erscheinungsbild, die Verbesserung der Barrierefreiheit, die technische Infrastruktur, die Neugestaltung des Untergeschosses und den Shop. Sie wurden von der Vereinigung bildender KünstlerInnen Wiener Secession und unter der Federführung von Arch. Adolf Krischanitz durchgeführt. Die Sanierung wurde sowohl zeitgerecht als auch innerhalb des geplanten Budgetrahmens abgeschlossen.

 

Rekonstruktion von Koloman Moser, Der Reigen der Kranzträgerinnen
Presseinformation zu Koloman Moser, Reigen der Kranzträgerinnen

Anlässlich des 100. Todestages von Koloman Moser (1869–1918) wird auf der hinteren Seitenfassade der Secession ein Musterfeld seines Freskos Reigen der Kranzträgerinnen gezeigt. Das Fresko wurde von Moser 1898 für das im selben Jahr errichtete Secessionsgebäude geschaffen. Es hat ursprünglich die rückwärtige Fassade der Secession geschmückt und wurde 1907 wieder abgeschlagen. Im Zuge der Sanierung 2017/18 wurde ein Teil des Frieses in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt als wissenschaftliche Forschungsarbeit rekonstruiert.


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