Die Wiener Secession wurde in ihrer hundertjährigen Geschichte mehrfach renoviert und umgebaut. Schon 1901 wurde die Eingangshalle umgestaltet. 1908 wurden Teile des Dekors, aber auch der Spruch „Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit“ entfernt. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus urch Bomben beschädigt und beim Abzug der Deutschen Wehrmacht in Brand gest

Die Wiener Secession wurde in ihrer hundertjährigen Geschichte mehrfach renoviert und umgebaut. Schon 1901 wurde die Eingangshalle umgestaltet. 1908 wurden Teile des Dekors, aber auch der Spruch „Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit“ entfernt. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus durch Bomben beschädigt und beim Abzug der Deutschen Wehrmacht in Brand gest

Die Wiener Secession wurde in ihrer hundertjährigen Geschichte mehrfach renoviert und umgebaut. Schon 1901 wurde die Eingangshalle umgestaltet. 1908 wurden Teile des Dekors, aber auch der Spruch „Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit“ entfernt. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus durch Bomben beschädigt und beim Abzug der Deutschen Wehrmacht in Brand gest

Der Bau der Secession, heute ein Höhepunkt jeder Wienreise, wurde um die Jahrhundertwende vor allem mit Spott bedacht. Der Bau wurde als „Tempel für Laubfrösche“, „Tempel der anarchischen Kunstbewegung“, „Mausoleum“, „Ägyptisches Königsgrab“, „Grabmal des Mahdi“ und „Krematorium“, die Kuppel als „Krauthappl“, der gesamte Bau als „Zwittergeburt von Tempel und Magazin“ und „Kreuzung zwischen einem Glashaus und einem Hochofen“ bezeichnet.