Terence Koh, Gone, yet still, Ausstellungsansicht, Secession 2005, Foto: Matthias Herrmann

Terence Koh

Gone, yet still

7. Juli – 4. September 2005

Terence Koh generiert in seinen Arbeiten Momente der Versuchung, der Lust und des Begehrens. Sie stehen exemplarisch für die Strategie, queere, polymorph perverse Zugänge in die künstlerische Produktion einfließen zu lassen. Die Signifikanz seiner Objekte ist angebunden an private Narration und ein weites Spektrum subkultureller Assoziationsfelder. Dabei verwendet Koh oft triviale Materialien, die durch seinen transformativen Umgang einer nahezu klassischen Ästhetik wieder eingeschrieben werden.

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Terence Koh, geboren 1977, lebt und arbeitet in New York, Vancouver und Indonesien.