Manfred Pernice, sculpturama, Ausstellungsansicht, Secession 2010, Foto: Oliver Ottenschläger

Manfred Pernice

sculpturama

26. November 2010 – 13. Februar 2011

Der in Berlin lebende und arbeitende deutsche Künstler  hat die Ausstellung sculpturama eigens für den Hauptraum der Secession konzipiert. Seine skulpturalen Arbeiten sind aus einfachen, teilweise bemalten oder besprühten Materialien wie Pappe, Spanplatten, Beton, Metall gebaut bzw. zusammengesetzt und durch Texte, Landkarten oder Fotokopien ergänzt. Ausgehend von Beobachtungen der urbanen Umwelt pointiert er deren Unzulänglichkeiten und unterzieht die Ordnungssysteme der Moderne einer fundamentalen Kritik. Seine Arbeiten etablieren dabei ein Wechselspiel zwischen autonomer Form und einem installativen, narrativen und ortsbezogenen Charakter. Sie verhandeln die gute und schlechte Form, Perfektion und Ungenauigkeit, Realismus und Abstraktion.

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Manfred Pernice, geboren 1963 in Hildesheim, lebt und arbeitet in Berlin.