Jo Baer, Ausstellungsansicht, Secession 2008, Foto: Pez Hejduk

Jo Baer

26. April – 22. Juni 2008

Jo Baer gilt als eine der WegbereiterInnen des Minimalismus. Seit den späten 1950er-Jahren beruhten ihre Arbeiten auf dem für ihr Frühwerk charakteristischen „kantigen“ Stil. In ihren reduzierten Malereien, die sie oft in Serien großer und kleiner Quadrate oder vertikaler und horizontaler Rechtecke realisierte, legte sie den Hauptakzent meist auf die Konturen und Begrenzungslinien des Bildes. Als Erweiterung ihrer künstlerischen Ausdrucksform arbeitete Jo Baer seit Mitte der 1960er-Jahre bevorzugt auch mit horizontal oder vertikal angeordneten Diptychen und Triptychen, ebenso wie mit einer Betonung von Bildumläufen anhand von Diagonalen oder Kurven.

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Jo Baer, geboren 1929 in Seattle, Washington, lebt und arbeitet in Amsterdam.