Heinrich Dunst, DA, Ausstellungsansicht, Secession 2014, Foto: Michael Michlmayr

Heinrich Dunst

DA

11. April – 8. Juni 2014

Der österreichische Künstler Heinrich Dunst verhandelt in seinen Rauminterventionen und Performances die Lücke zwischen dem Sichtbaren und Sagbaren, die Unübersetzbarkeit einer Form in eine andere und die Kontextualität räumlicher Präsentationen.
Für die Secession entwickelt Dunst eine neue Installation.

Organisierendes Prinzip ist eine diagonal den Ausstellungsraum durchschneidende Wand, die als Träger eines Hypertexts fungiert. Aus verschiedenen medialen Elementen wie Buchstaben aus rosa Dämmstoff, monochromen Gemälden, verfremdeten Alltagsobjekten, einer osmanischen Miniaturmalerei und Kopien zum Thema Hand konstruiert er ein unhierarchisches Bildfeld. Eines seiner zentralen Motive ist das Zeigen und die damit verbundenen Frage nach der Schnittstelle zwischen Verkörperung und Repräsentation.

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Heinrich Dunst, geboren 1955 in Hallein, lebt und arbeitet in Wien.