Fiona Rukschcio, retaped Rape, 2012

Fiona Rukschcio

retaped Rape

7. Dezember 2012 – 10. Februar 2013

retaped Rape ist gleichermaßen Hommage wie auch eine Analyse und Weiterführung des Originals.
(Fiona Rukschcio)

Fiona Rukschcio thematisiert in ihren Filmen, Collagen und Projekten weibliche Rollenzuweisungen, Identitätsentwürfe und emotionale Grenzerfahrungen. In der Secession zeigt sie ihren 2012 produzierten Film retaped Rape sowie eine Reihe von Fotografien, die den Entstehungsprozess der Filmarbeit dokumentieren, Fotocollagen und Sitzmöbel. Ausgangspunkt und strukturelle Vorgabe dieser neuen Arbeiten ist der Film Rape von Yoko Ono und John Lennon aus dem Jahr 1969. Rukschcio hat das Werk, in dem eine junge Frau vom Kameramann durch London bis in ihre Wohnung verfolgt wird, mit den gleichen Kameraeinstellungen an den Originalschauplätzen nachgedreht, jedoch ohne Protagonistin.

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Fiona Rukschcio, geboren 1972 in Wien, lebt und arbeitet in Wien.