Fernanda Gomes, 2017, Foto: Pat Kilgore

Fernanda Gomes

12. April – 16. Juni 2019

Seit den 1980er-Jahren kreiert die brasilianische Künstlerin Fernanda Gomes mit profanen, günstigen Materialien Objekte und Bricolagen (stets ohne Titel), die formal an die Arte Povera, den Minimalismus und Brasilianischen Konstruktivismus anknüpfen. Übrig Gelassenes, Vergessenes, Unbeachtetes ebenso wie Weggeworfenes oder Alltagsgegenstände wie Glas, Spiegel, Magneten, Schnüre, Haare, Zigarettenstummel, Zeitungen und alte Möbel werden in situ arrangiert, zu fragil-prekären Strukturen zusammengestellt oder gebündelt und geschnürt, um kompaktere Gebilde zu erzeugen.

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Fernanda Gomes, geboren 1960 in Rio de Janeiro, lebt in Rio de Janeiro.