Eva Schlegel, Ausstellungsansicht, Secession 2005, Foto: Matthias Herrmann

Eva Schlegel

5. Mai – 26. Juni 2005

Eva Schlegel, deren Werk fotografische, objekthafte als auch installative Arbeiten umfasst, verhandelt das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Objekt sowie die Widersprüchlichkeiten und Risse, die sich immer wieder zwischen beiden auftun. In vielen ihrer Arbeiten verfolgt sie dabei eine Bedeutungsbildung, die das Potenzial der Assoziation bewusst mobilisiert und als Reflexionsraum auslotet. In der Auseinandersetzung mit dem Verstecken und Verbergen, Offenbaren und Entdecken untersucht sie bildimmanente Strukturen des Begehrens und der Lesbarkeit. Für ihre Ausstellung in der Secession entwickelt Eva Schlegel eine ortspezifische Installation, die von den Parametern der Architektur ausgeht, um dieselben neu zu interpretieren.

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Eva Schlegel, geboren 1960 in Hall / Tirol, lebt und arbeitet in Wien.