Carola Dertnig, Equivok, Ausstellungsansicht, Secession 2004, Foto: Matthias Hermann

Carola Dertnig

Equivok

1. Mai – 20. Juni 2004

Die Zeichnungen, Videoarbeiten und Installationen von Carola Dertnig beschäftigen sich mit dem performativen Gehalt von Sprache – von Text, Bildern, Gesten – und dokumentieren diesen als einen Prozess, innerhalb dessen Rollen entstehen und sich artikulieren. Feministisch geprägte Blickweisen sowie das explizite Interesse an einer Politisierung von Gender zählen zu den zentralen Aspekten ihrer Arbeit. Parallel zu ihrer künstlerischen Tätigkeit kuratierte Carola Dertnig zahlreiche Ausstellungen zu Performancekunst und initiierte das feministische Netzwerk a room of one’s own.

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Carola Derting lebt und arbeitet in Wien.