Ayşe Erkmen, Kein gutes Zeichen, Ausstellungsansicht, Secession 2002, Foto: Matthias Herrmann

Ayşe Erkmen

Kein gutes Zeichen

25. April – 23. Juni 2002

In ihren Installationen übersetzt Ayşe Erkmen Leerstellen und offene Fragen, die Architekturen und Umgebungen hinsichtlich ihrer Intention, ihrer Logik und Funktion hinterlassen, in eine minimalistische Formengrammatik. Die mehrteilige Installation für die Secession greift die Trennung zwischen Eingangsbereich und Ausstellungsraum auf und setzt an der sich daraus ergebenden Spannung zwischen unterschiedlichen ideellen Momenten des Gebäudes und deren Umfeld an.

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Ayşe Erkmen lebt und arbeitet in Berlin und Istanbul.