Andrea Geyer, Parallax, Ausstellungsansicht, Secession 2003, Foto: Andrea Geyer

Andrea Geyer

Parallax

18. September – 16. November 2003

Andrea Geyer inszeniert soziale Interaktionen oder Navigationen durch (Stadt-)Räume als Orte der Produktion von Kultur und Quellen unserer Erfahrungen. Die Arbeiten, in die fiktionale Elemente und theoretische Referenzen, Interviews sowie breit angelegte Recherchen einfließen, verfolgen dabei das Interesse, Identitäten nicht als statische, fixierte Bilder, sondern als bewegliche Konfigurationen zu verdeutlichen. In ihren Rauminstallationen geht es auch darum, in diverse sprachliche und visuelle Kontroll- und Regulierungsmechanismen zu intervenieren.

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Andrea Geyer, geboren 1971 in Freiburg, lebt und arbeitet in New York.