21. Oktober 2013

Ulla von Brandenburg im Gespräch Markus Schinwald

Ausstellungsgespräch

Ulla von Brandenburg ergründet in ihren Filmen, Zeichnungen und Installationen die Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen, das Verhältnis von ZuschauerInnen und AkteurInnen, die Regelhaftigkeit des Spiels sowie die Schnittstellen von Realität und Illusion. In ihrer ersten Einzelausstellung in Österreich, Innen ist nicht Außen, zeigt Ulla von Brandenburg als Teil einer spezifisch auf den Hauptraum der Secession zugeschnittenen Bühneninstallation ihren neuen Film Die Straße.
 

Eine Veranstaltung der Freunde der Secession
 

Ulla von Brandenburg, geboren 1974 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Paris. Zu Ihren Einzelausstellungen zählen 2013 Das Versteck des W.L., Kunsthalle Hamburg; 2012 Mirrorsong, Pilar Corrias, London; 2011 Das Versteck des W.L., Produzentengalerie Hamburg; 2009 Name or Number, Frac Ile-de-France/Le Plateau, Paris; Ulla von Brandenburg, Chisenhale Gallery, London; 2008 Whose beginning is not, nor end cannot be, Irish Museum of Modern Art, Dublin; La Maison, Docking Station, Stedelijk Museum, Amsterdam; Passengers 1.8: Ulla von Brandenburg, CCA Wattis Institute for Contemporary Art, San Francisco; Wo über dem Grün ein rotes Netz liegt, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf; 2006 Around, Cinq Milliards D’Années, Module 1, Palais de Tokyo, Paris; Ulla von Brandenburg, Kunsthalle Zürich

Markus Schinwald, geboren 1973 in Salzburg. Studium der Kunst- und Kulturwissenschaften in Linz und Berlin. Einzelausstellungen unter anderem im Migros Museum Zürich, der Kunsthalle Budapest, dem Aspen Art Museum, dem Museum of Contemporary Art Bordeaux und dem Kunsthaus Bregenz. Ausstellungsbeteiligungen an der Berlin Biennale 1 und 4, Venedig Biennale, Liverpool Biennale sowie Ausstellungen an der Tate Modern London, Musée d’Art Moderne Paris und der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Er lebt in Wien und New York.