10. Januar 2019

Salvatore Viviano, The One Work Gallery Diary

Buchpräsentation

Salvatore Viviano (1980, IT) eröffnete die One Work Gallery in Wien im Mai 2014 und schloss sie im Dezember 2017. Während ihrer dreieinhalbjährigen intensiven Tätigkeit stellte die Galerie mehr als 50 Künstler aus. Die Galerie zeigte, wie der Name schon sagt, jeweils eine Arbeit.

Die Werke waren immer durch die große Glastür sichtbar, das Licht war rund um die Uhr an. Die Galerie hatte ein Doppelbett anstelle eines Büros, weil Komfort unverzichtbar ist.

Salvatore pflegte zu sagen: „Ich bin Künstler und jetzt bin ich auch Galerist, Galeriedirektor und Assistent der Galerie. Es ist ziemlich anstrengend, vor allem weil ich die ganze Zeit mit mir selbst zu tun habe. Eigentlich sollte ich mich eines Tages selbst feuern. Gesagt, getan.“

Ein Tagebuch, ein bisschen Warhol, ein bisschen Cartland, gefüllt mit Geschichten, Fakten und Visionen über das dreieinhalbjährige Leben einer unkonventionellen Galerie (die One Work Gallery), eine Welt (die Kunstwelt) und einen Künstler (Salvatore Viviano).

 

Salvatore Viviano
The One Work Gallery Diary
Harpune Verlag