13. September 2017

Nicole Eisenman im Gespräch mit Monika Baer

Ausstellungsgespräch

In englischer Sprache

Eine Veranstaltung der Freunde der Secession

In den oft schreiend komischen und virtuosen Gemälden, Drucken, Zeichnungen und Skulpturen von Nicole Eisenman (geb. 1965) ist ihre Hingabe an die technischen Möglichkeiten von Malerei unabhängig vom gewählten Medium unverkennbar. Zuletzt waren ortsspezifische Arbeiten für die Skulptur Projekte Münster 2017 zu sehen, außerdem die Ausstellungen Al-ugh-ories im New Museum, New York, und Dear Nemesis: Nicole Eisenman 1993–2013 im Contemporary Art Museum St. Louis, im ICA Philadelphia und im Museum of Contemporary Art San Diego. 2015 war sie unter den PreisträgerInnen des MacArthur „Genius“ Awards.

Für ihre Ausstellung in der Secession hat Eisenman eine neue Serie von Zeichnungen und großen Gemälden entwickelt.

Nicole Eisenman lebt und arbeitet in New York.

Die Kunst von Monika Baer (geb. 1964, Freiburg im Breisgau) wird im Spannungsfeld zwischen Malerei, Konzeptkunst und dem Performancebereich verortet. Sie bleibt jedoch immer der Malerei als Medium verschrieben. Einzelausstellungen waren zuletzt in der Kestnergesellschaft Hannover und im Museum Abteiberg Mönchengladbach (2016), in der Greene Naftali Gallery New York (2015), im Williams College Museum of Art, Williamstown, Massachusetts (2014) und im Art Institute of Chicago (2013) zu sehen.

Baer studierte von 1985 bis 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Alfonso Hüppi. Sie unterrichtet am Bard College, New York, und an der Städelschule, Frankfurt.

Monika Baer lebt und arbeitet in Berlin.