20. Februar 2022

Nairy Baghramian im Gespräch mit Florian Pumhösl

Ausstellungsgespräch

Nairy Baghramian zählt mit Einzelausstellungen in namhaften Institutionen weltweit und Arbeiten in zahlreichen Sammlungen zu den bedeutendsten Bildhauerinnen ihrer Generation. Sie setzt sich, meist ausgehend vom (fragmentierten) menschlichen Körper, mit den grundlegenden Fragen der Kunstproduktion auseinander. Ihre Werke für den Innen- wie den Außenraum bestehen häufig aus mehreren Elementen und aus so unterschiedlichen Materialien wie Aluminium, Glas, pigmentiertem Wachs, Marmor, Porzellan, Kork, Polyurethan und Epoxidharz.

In ihrer Einzelausstellung im Hauptraum der Secession präsentiert die Künstlerin nun eine Installation, die mit Skulpturen aus ihren Werkserien Dwindlers und Breath Holding Spells, welche der Ausstellung auch den Titel leiht, auf die spezifischen räumlichen Gegebenheiten reagiert.

Nairy Baghramian, geboren 1971 in Isfahan, lebt und arbeitet in Berlin.

Zu Florian Pumhösls letzten Ausstellungen zählen: „I hear the ancient music of words and words, yes, that’s it.“ (mit Vincent Fecteau), MAK Center for Art & Architecture, Schindler House, Los Angeles; „The Poet-Engineers“ (2021) und „Saltern“ (2019), Miguel Abreu Gallery, New York; „Paul Bonet – Drawings for Bookbindings“, Musée d’art contemporain Bordeaux und Galerie Buchholz, New York, 2018.

Räume mit Arbeiten von Pumhösl und Baghramian waren 2013 in der Ausstellung „Figures and Prefigurations“, in der City Gallery, Prag, kuratiert von Karel Cisar zu sehen. Pumhösl lehrt an der Akademie der Bildenden Künste München.

Florian Pumhösl, geboren 1971, lebt und arbeitet in Wien und München.

 

Organisiert von den Freunden der Secession am letzten Ausstellungstag
In deutscher Sprache

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