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Menschenmenge vor der Secession, 1902


Der Bau der Secession, heute ein Höhepunkt jeder Wienreise, wurde um die Jahrhundertwende vor allem mit Spott bedacht. Der Bau wurde als "Tempel für Laubfrösche", "Tempel der anarchischen Kunstbewegung", "Mausoleum", "Ägyptisches Königsgrab", "Grabmal des Mahdi" und "Krematorium", die Kuppel als "Krauthappl", der gesamte Bau als "Zwittergeburt von Tempel und Magazin" und "Kreuzung zwischen einem Glashaus und einem Hochofen" bezeichnet.



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Tamara Schwarzmayr
Secession, Vereinigung Bildender KünstlerInnen Wiener Secession
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