DAS GEBÄUDE DER SECESSION

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Zerstörte Secession nach dem 2. Weltkrieg, Foto: Secession
Zerstörte Secession nach dem 2. Weltkrieg, Foto: Secession


Die Wiener Secession wurde in ihrer hundertjährigen Geschichte mehrfach renoviert und umgebaut. Schon 1901 wurde die Eingangshalle umgestaltet. 1908 wurden Teile des Dekors, aber auch der Spruch "Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit" entfernt. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus durch Bomben beschädigt und beim Abzug der Deutschen Wehrmacht in Brand gesteckt.


Stiegenaufgang Grafisches Kabinett, Foto: Margherita Spiluttini
Stiegenaufgang Grafisches Kabinett, Foto: Margherita Spiluttini


Die Renovierung 1963 rekonstruierte den ursprünglichen Dekor und fügte eine Galerie in der Eingangshalle ein. 1984/85 erfolgte eine neuerliche Generalrenovierung unter der Federführung von Adolf Krischanitz.


Präsidentenzimmer, Foto: Margherita Spiluttini
Präsidentenzimmer, Foto: Margherita Spiluttini


Neben der Wiederherstellung der originalen Raumtypologie des zentralen Eingangs- und Ausstellungsbereichs, wurden die Räume für die Ausstellungsorganisation sowie die Ausstellungstechnik neu organisiert und weiterentwickelt.


Hauptraum, Ausstellung Christopher Wool, 2001, Foto: Matthias Herrmann
Hauptraum, Ausstellung Christopher Wool, 2001, Foto: Matthias Herrmann


Insgesamt finden in den Räumlichkeiten der Wiener Secession (Hauptraum, Galerie, Grafisches Kabinett und Ver Sacrum Zimmer) jährlich circa 20 Ausstellungen statt.


Renée Green, Projekt Fassade, 2000, Foto: Etienne Rieger
Renée Green, Projekt Fassade, 2000, Foto: Etienne Rieger


Die gesamte Ausstellungsfläche beträgt in etwa 1000 m2. Alle Ausstellungen werden von einer Publikation begleitet, oft werden parallel dazu Veranstaltungen, Vorträge, Symposien, Kunstgespräche, etc. angeboten.


Markus Geiger, Secession 1998, Foto: Pez Hejduk
Markus Geiger, Secession 1998, Foto: Pez Hejduk



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Urte Schmitt-Ulms
Secession, Vereinigung Bildender KünstlerInnen Wiener Secession
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