DIE BEETHOVEN-AUSSTELLUNG 1902     SYNOPSIS     ZEITGENÖSSISCHE KRITIK     DIE GESCHICHTE DES BEETHOVENFRIES     PUBLIKATIONEN


"Der Beethovenfries wird zusammenfassend von drei wesentlichen Neuerungen geprägt: von der monumentalen, flächenhaften Isolierung der menschlichen Gestalt, von der inhaltsbetonenden Funktion der Linie sowie von der dominierenden Rolle der Ornamentik. Die Teilnahme am "Experiment Beethoven" bildete für Klimt den Auftakt zu den Hauptwerken seiner "Goldenen Periode". Heute gilt die monumentale Allegorie als Schlüsselwerk in der Entwicklung des Künstlers." *)

Das Thema des Frieses bezieht sich auf Richard Wagners Interpretation der IX. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Die drei bemalten Wände bilden - beginnend an der linken Seitenwand - eine zusammenhängende Erzählung und werden im begleitenden Katalog zur Ausstellung von 1902 folgenderweise beschrieben:


ERSTE LANGE SEITENWAND    SCHMALWAND    ZWEITE LANGWAND



Gustav Klimt, Beethovenfries:

Gustav Klimt, Beethovenfries: Genien, Poesie



Gustav Klimt - Beethovenfries, Secession 2002

Marian Bisanz-Prakken, Der Beethovenfries von Gustav Klimt und die Wiener Secession
In: Gustav Klimt - Beethovenfries, Secession 2002
Erhältlich im Shop


 
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