AUSSTELLUNGSPROGRAMM   2010   2009   2008   2007   2006   2005   2004   2003   2002   2001   2000   1999   1998   1997   1996     INDEX 1996-2009    
AKTUELLE AUSSTELLUNGEN



RENÉE GREEN

10. 2. - 11. 4. 1999


PIERRE HUYGHE

28. 4. - 13. 6. 1999


BARBARA HOLUB

28. 4. - 13. 6. 1999


OCTAVIAN TRAUTTMANSDORFF

28. 4. - 13. 6. 1999


GREG LYNN
FABIAN MARCACCIO

30. 6. - 8. 8. 1999


GITTE VILLESEN

30. 6. - 8. 8. 1999


LUCY ORTA

30. 6. - 8. 8. 1999


STEVEN BROWER

20. 8. - 26. 9. 1999


URS FREI

20. 8. - 26. 9. 1999


KENDELL GEERS

20. 8. - 26. 9. 1999

   

ANNIKA STRÖM

20. 8. - 26. 9. 1999


ROMAN SIGNER

7. 10. - 18. 11. 1999


UDO WID

7. 10. - 18. 11. 1999

CLEMENS STECHER

7. 10. - 18. 11. 1999

JOHANNA KANDL

3. 12. 1999 - 16. 1. 2000

ANN-SOFI SIDÉN

3. 12. 1999 - 16. 1. 2000


 
 
Das Ausstellungsprogramm 1999 ist von der Auseinandersetzung mit der Gegenwart und den vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik gekennzeichnet. Als häufig wiederkehrende Thematik der verschiedenen Ausstellungsprojekte läßt sich die Frage nach und die Forderung von Relevanz für behauptete gesellschaftliche Wirklichkeit und Zustände beschreiben. Gemäß den Statuten von 1897 und der Programmatik der Gründungsmitglieder "Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit" wird das Ausstellungsprogramm der Secession von der gleichnamigen Künstlervereinigung auf demokratischer Basis durch den Vorstand bestimmt, der sich derzeit aus folgenden KünstlerInnen zusammensetzt: Matthias Herrmann (Präsident), Brigitte Kowanz, Constanze Ruhm, Manfred Erjautz, Johanna Kandl, Martin Walde, Heimo Zobernig, Matta Wagnest, Anna Meyer, Willi Kopf, Stefan Sandner. Grundliegendes Anliegen der Künstlervereinigung Secession in der Wahl der Ausstellungsprojekte ist die Präsentation aktueller internationaler Entwicklungen und Standpunkte zeitgenössischer Kunst sowie die Bereitschaft zum Experiment. Insgesamt finden 1999 in den Räumlichkeiten der Secession (Hauptraum, Galerie, Graphisches Kabinett) 15 Ausstellungen statt. Zu allen Ausstellungen erscheint ein Katalog.



RENÉE GREEN
10. 2. - 11. 4. 1999

Renée Green, Transfer/Übertragen, 1996
Renée Green, Transfer/Übertragen,1996. Galerie Christian Nagel, Köln. Foto: Andrea Stappert

Renée Green's Arbeiten gehören zu den beständigsten und konsequentesten Versuchen, das traditionelle Terrain der Kunst zu untersuchen, zu erweitern und künstlerische Produktion als eine Strategie einzusetzen, um den Sinn und die Art unserer Existenz in Frage zu stellen. Im Gegensatz zu vielen anderen KünstlerInnen ihrer Generation weicht sie jedoch von der üblichen Praxis einer simplen Transfiguration von Inhalten (Soziologie als Kunst usw.) ab, indem sie in ihre Videos, Installationen, Skulpturen und Texte viele Modelle für ein differenzierendes Wissen einbringt und dann auf die Spannungen zwischen diesen Modellen und ihrem relativen Status anspielt. Ironie, Humor und Ernsthaftigkeit begleiten die Arbeiten, die aus einem komplexen Netz von Assoziationen entstehen, welche um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsvorstellung kreisen.
Renée Green wurde in Cleveland, Ohio, geboren und lebt in New York und Wien.


PIERRE HUYGHE
28. 4. - 13. 6. 1999

Snow White Lucie, 1998
Snow White Lucie, 1998, S-16mm

In seinen filmischen Arbeiten beschäftigt sich Pierre Huyghe (geboren 1962 in Paris) mit den imaginativen Qualitäten des Films und dessen Verhältnis zur Wahrnehmung der Realität. Pierre Huyghe setzt sich mit den künstlerischen und subjektiven Erfahrungen, die aus den Kinofilmen zu gewinnen sind, auseinander und transferiert sie in einem Alltagskontext. So nimmt er Filme wie unter anderem "Rear Window" von Alfred Hitchcock oder Disney's "Snow White" als Ausgangspunkt für seine konstruierten Arbeiten und thematisiert dabei Fragen wie: Was wäre, wenn sich jede Person als Schauspieler seines/ihres Lebens begreifen könnte? Was wäre, könnten wir den realen Ereignissen und Situationen wie Filmsettings begegnen und die Realität als Film begreifen?…".


BARBARA HOLUB
28. 4. - 13. 6. 1999

Barbara Holub, Mit vorgehaltener Hand, 1999
Barbara Holub, Mit vorgehaltener Hand, 1999

Ausgehend von den unterschiedlichen Blickpunkten der Erwachsenen- und Kindwahrnehmung untersucht das Ausstellungsprojekt von Barbara Holub die Sehnsucht (des Erwachsenen) nach der Unschuld des Kindes.
Barbara Holub, geboren 1959 in Stuttgart, beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit anthropologischen Fragen, die die Öffentlichkeit und Kommunikation wesentlich mitbestimmen.


OCTAVIAN TRAUTTMANSDORFF
28.4. - 13.6.1999

Octavian Trauttmansdorff, 27,9%
Octavian Trauttmansdorff, 27,9%

Jede Kunstrichtung noch einmal zu verschieben und in jedes Kunstkonzept spielerisch einen Widerspruch einzubauen, mit solchen Strategien nimmt Octavian Trauttmansdorff (geboren 1965 in Wien) eine wichtige Position innerhalb seiner Generation ein. Mit seinen Arbeiten bezieht er sich sowohl auf die institutionskritische, medienorientierte Installationskunst der 90er Jahre als auch auf die österreichische Tradition eines Franz West oder Heimo Zobernig, die er als zusätzliche künstlerische Subversion einsetzt.


GREG LYNN / FABIAN MARCACCIO
30. 6. - 8. 8. 1999

Greg Lynn/Fabian Marcaccio, Secession, 1999
Greg Lynn/Fabian Marcaccio, Secession, 1999

Das Gemeinschaftsprojekt von Greg Lynn und Fabian Marcaccio versteht sich als eine Neudefinition von Architektur und bildender Kunst. Vergleichbar der Zusammenarbeit von Richard Meier und Donald Judd, deren Arbeiten durch die Zusammenführung von Skulptur und Architekur einen "idealen" Raum kreieren, entwickeln der Architekt Greg Lynn und der Maler Fabian Marcaccio eine alternative Form der Raumbesetzung, indem sie verschiedene Bereiche wie jene der Ikonografie und Topografie zu einer städtischen Situation verschmelzen. Das Projekt in der Secession, das alle diese Territorien durchläuft, ermöglicht einen komplexen, sozialen und interdisziplinären Austausch zwischen diesen Bereichen.
Greg Lynn, geboren 1964 in Vermilion, Ohio, und Fabian Marcaccio, geboren 1963 in Rosario de Santa Fe, Argentinien, leben in New York.


GITTE VILLESEN
30. 6. - 8. 8. 1999

Gitte Villesen, Ingeborg the Busker Queen
Gitte Villesen, Ingeborg the Busker Queen

In einfachen und unprätentiösen Bildern erzählt Gitte Villesen in ihren Videoarbeiten vom Alltag und den persönlichen und sozialen Bedingtheiten einzelner Personen aus ihrem Bekanntenkreis. Die Videoarbeiten verletzen dabei niemals die persönliche Integrität und Würde der Porträtierten. Vielmehr dokumentieren sie die Ausstrahlung von Personen, die den Gesetzmäßigkeiten alltäglicher Erfordernisse und routinierter Verrichtungen einen Freiraum abzuringen vermögen, indem sie ihre Freude am Spielerischen und ihrer Phantasie ausleben. Die Videoaufnahmen entstanden in ihrem Heimatort und in Kopenhagen, wo Gitte Villesen lebt und arbeitet. Es sind immer Bekannte, wie Willi oder Ingeborg, die Gitte Villesen auf zurückhaltende und einfühlsame Weise porträtiert hat, und deren Betrachtungen über das Leben, über persönliche Erinnnerungen und Empfindungen zum Thema der Videoarbeiten wurde. Gitte Villesen wurde 1965 in Ansager, Dänemark, geboren.


LUCY ORTA
23. 6. - 1. 8. 1999

Lucy Orta, Nexus Architecture
Lucy Orta, Nexus Architecture, Uyuni Salt Desert, Bolivia, 1997

Die Projekte und Interventionen von Lucy Orta provozieren Fragen nach einer Verortung von Kunst. Wie lassen sich künstlerische und soziale Reflexionen rechtfertigen, deren Findungen ohne Konsequenz für die Gesellschaft bleiben? Lucy Ortas Arbeiten konstatieren Defizite und Dissonanzen sozialer Realität, ohne umfassende Lösungen und einfache Antworten dafür anzubieten. Der kontextuelle Rahmen ihrer Projekte verläßt dabei nie vollständig das Feld der Kunst und evoziert damit die Forderung nach Relevanz und Verantwortung künstlerischer Produktion. Lucy Orta, geboren 1966, lebt und arbeitet in Paris.



STEVEN BROWER, URS FREI, KENDELL GEERS, ANNIKA STRÖM
Ausstellung initiiert von Martin Walde
20. 8. - 26. 9. 1999

Daß KünstlerInnen von KünstlerInnen eingeladen werden, ist ein Spezifikum, das die Secession von anderen internationalen Ausstellungshäusern zeitgenössischer Kunst unterscheidet. Diese Praxis ist auch die Ausgangsbasis des Ausstellungsprojektes, das von Martin Walde initiiert und zusammengestellt wurde. Ausgehend von der üblichen kuratorischen Praxis der Secession, verschiedene künstlerische Positionen gleichzeitig und getrennt nach Räumlichkeiten zu präsentieren, werden bei diesem Ausstellungsprojekt den KünstlerInnen keine Ausstellungsräume vorbestimmt zugeteilt. Es bleibt vielmehr ihnen selbst überlassen, die Ausstellungsräume und den Umraum der Secession zu organisieren und untereinander einen kritischen Dialog zu beginnen - unabhängig von jeglicher kuratorischen und institutionellen Einflußnahme. Das Projekt versteht sich weder als kuratierte Ausstellung, noch entspringt es spezifischen thematischen Ambitionen. Es will lediglich die angesprochenen institutionellen Spielregeln für einen kurzen Zeitraum außer Kraft setzen.


STEVEN BROWER
20. 8. - 26. 9. 1999

Steven Brower, Utility
Steven Brower, Utility, 1999

Steven Browers Objekte sind architektonische Skulpturen mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Sie behaupten Eigenständigkeit und machen mitunter dennoch von der vorgefundenen Infrastruktur des Ausstellungsortes Gebrauch, indem sie diese in miniaturhafter Ausführung nachbilden, sie aber gleichzeitig häufig durch gezielte Veränderungen und Abweichungen vom Original ad-absurdum führen. Steven Browers Objekte kreieren damit unter dem direkten Verweis auf den Ausstellungsort eine neue Entität, die den Ausstellungsort als wesentliches Kriterium der künstlerischen Intervention miteinbezieht.
Steven Brower, geboren 1969, lebt und arbeitet in New York City.


URS FREI
20. 8. - 26. 9. 1999

Urs Frei in San Stae
Urs Frei in San Staë

Aus Verpackungsmüll von unbrauchbar gewordenen Handelsprodukten, wie Tragtaschen, Holz- oder Kunststoffkisten, Bretter, Kartons und anderen alltäglichen Dingen schafft Urs Frei hybride Objekte. Sie zeugen von Anhäufung, Zusammenschnürung, Zerstreuung, von spielerischer Mobilität und formbewußter Konstruktion.
Bunt bis verhalten monochrom bemalt, bündeln sie sich sanftmütig oder sperrig zu körperhaften Gebilden an der Wand, legen sich auf den Boden und hängen von der Decke als amorphe Wendungen. In ihrer Abstraktion und Willkürlichkeit kommentieren sie nicht nur das Kalkül der Absicht und der Kontrolle, sondern auch die Ironie rationaler Kunstproduktion.
Urs Frei wurde 1958 geboren, lebt und arbeitet in Zürich.


KENDELL GEERS
20. 8. - 26. 9. 1999

Kendell Geers, Mandela Mask, 1996
Kendell Geers, Mandela Mask, 1996

Kendell Geers, geboren 1968, setzt sich in seinen Arbeiten der letzten Jahre mit der Frage nach dem Verhältnis zwischen Ethik und Ästhetik auseinander. Er agiert dabei häufig mit alltäglichen Bildern und Gegenständen urbaner Realität, die er radikal transformiert und dem ursprünglichen Kontext vollständig entfremdet. Seine Arbeiten lassen sich als provokative Formulierungen einer Kritik an institutionalisierter Kunst lesen und fordern als solche zu einer neuen Auseinandersetzung mit Kunst auf.
Kendell Geers lebt und arbeitet in Johannesburg, Südafrika.


ANNIKA STRÖM
20. 8. - 26. 9. 1999

Annika Ström, fern skäl (five reasons), 1999
Annika Ström, fern skäl (five reasons), video, 33 seconds, 1999

Annika Ström, geboren 1964 in Helsingborg, Schweden, untersucht auf subtile und humoristische Weise ihre Position als Künstlerin. Darauf verweisen auch die Titel ihrer Videoprojektionen und -installationen wie "Artist Film" (1996), "The Artist Live" (1997) oder "Grant" (1998-99). Seit 1998 produziert sie Liederreihen (Songs), kleine Geschichten über den Künstlermythos.
Die Präsentation der Videoarbeit "The First Song of Seven" (1998) verbindet Annika Ström mit einer Live Performance, bei der die personifizierte Hauptdarstellerin synchron dem Publikum den Song vorträgt. Wie in vielen anderen Arbeiten, hinterfrägt Annika Ström mit dieser Arbeit die visuelle Präsentation von Kunst und die Rolle des Rezipientens bei der Entstehung einer künstlerischen Arbeit im zeitgenössischen Medium.


ROMAN SIGNER
7. 10. - 18. 11. 1999

Roman Signer, Helicopter, 1999
Roman Signer, Helicopter, 1999, Foto: Niklaus Stauss

Die Arbeit des 1938 in Appenzell geborenen Roman Signer ist ihrem Verfahren, mit Raum und Zeit, mit Dematerialisierung und Prozeßhaftigkeit zu experimentieren, durch aktuelles plastisches Denken und existentielle Erfahrung gekennzeichnet. Ausgehend vom prozeßhaften Skulpturbegriff der sechziger und siebziger Jahre, versteht Roman Signer die von ihm inszenierten Ereignisse als Relikte einer Transformation. Die Objekte, Installationen, Filme und Fotografien arbeiten mit dem Bewußtsein der Differenz zwischen konkret Wahrnehmbarem und dem Entzug bzw. Verlust dieser Wahrnehmung, zwischen Anschaulichem und Gedanklichem. Sie verweisen auf die Transformation von physischen Energien als Resultat eines prozeßhaften Ereignisses. Wasser, Feuer und Luft sind dabei oft die Ausgangsstoffe, an denen sich plastische Vorgänge wie Verbrennen, Zerrinnen, Explodieren und andere Veränderungen von Aggregatzuständen, exemplarisch darstellen.


UDO WID
7. 10. - 18. 11. 1999

Udo Wid, Are there personal-specific parameters in the EEG?, 1994
Udo Wid, Are there personal-specific parameters in the EEG?, 1994, Foto: Hans Wimmer

Seit den siebziger Jahren arbeitet Udo Wid als "Ein-Mann-Institut", das gleichermaßen Anspruch auf Zugehörigkeit zum Bereich der Wissenschaft als auch zu jenem der Kunst behauptet. Seine neurophysiologischen Untersuchungen beziehen ihre Ergebnisse aus dem unkonventionellen Zusammenschluß eines elitären, auf wissenschaftlichen Forschungen beruhenden Erkenntnisgewinnes mit freien künstlerischen Experimenten. Die Untersuchungen fördern mitunter überraschende, wissenschaftliche Ergebnisse zutage und erweisen sich dabei oft gleichzeitig als neue ästhetische Bildfindungen. Udo Wid wurde 1944 in Wien geboren.


JOHANNA KANDL
3. 12. 1999 - 16. 1. 2000

Johanna Kandl, o.t., 1998
Johanna Kandl, o.t. 30x40, Temp/Holz, 1998
 
Johanna Kandls Projekte verknüpfen unterschiedlichste Wirklichkeitsebenen und bearbeiten auf diese Weise die Beziehungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik. Johanna Kandl thematisiert dabei in erster Linie nicht den Kontext ihrer künstlerischer Praxis, sondern vielmehr die Wahrnehmung der Realität durch die Kunst, sie sieht ihre Arbeit als Recherche und Analyse. Bild und Sprache werden nebeneinander gestellt, Realismus entsteht in der Spannung zwischen Bild und Text. Die selbst erlebten Szenarien erzählen von verschiedenen Lebensrealitäten, von der Differenz zwischen dem eigenen Leben und gesellschaftlichen Erwartungen, von der Sehnsucht nach Glück. Seit 1997 widmet sich Johanna Kandl wieder verstärkt der Malerei, die im Zusammenhang mit ihren Recherchen, Reisen und kooperativen Projekten entsteht. Johanna Kandl wurde 1954 geboren und lebt in Wien.


ANN-SOFI SIDÉN
3. 12. - 16. 1. 2000

Ann-Sofi Sidén, Who told the chamber maid?
Ann-Sofi Sidén, Who told the chamber maid? 1998

Verletzbarkeit und Entlarvung, Kontrolle oder Überwachung sind wiederkehrende Themen in den Arbeiten der schwedischen Künstlerin Ann-Sofi Sidén.
Mit der Archivierung hinterlassener Spuren einer geisteskranken Psychiaterin, die sie später in Installationen für Ausstellungen wie in New York, Stockholm oder Graz präsentiert, oder mit öffentlichen Auftritten in der mystischen Gestalt der "QM", der "Queen of Mud", bezeugt die Künstlerin ihr vordergründiges Interesse an der menschlichen Psyche.
Ann-Sofi Sidén wurde 1962 in Stockholm, Schweden geboren und lebt in New York.

 
 
STÄNDIGE PRÄSENTATION
Gustav Klimt: DER BEETHOVENFRIES
 
 
 
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Urte Schmitt-Ulms
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