Robert Lettner, Die Bilder zur Magischen Geometrie. Foto:
Matthias Herrmann
Ausgehend von der Suche nach aktuellen Formen des Realismus in der Malerei interessiert
Robert Lettner, geboren 1943 in Eine, Frankreich, neben der Darstellung von gesellschaftlich
politischen Themen vor allem die Analyse der Bildproduktion. Der Versuch Freilichtmalerei
als Struktur aufzufassen, gelang ihm in seinen jüngsten Arbeiten, wo er seine
Spontanzeichnung, die in der Landschaft entstanden ist, der Digitaltechnik zur
Weiterbearbeitung überläßt. Das Ergebnis dieser Verschmelzung eines organischen
Vorgangs, der Zeichnung, abhängig von Psyche und künstlerischen Fähigkeiten, mit
einem anorganischen Medium, dem Computer, präsentiert Robert Lettner in seiner
Ausstellung für die Secession unter dem Titel "Bilder zur magischen Geometrie".
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in Deutsch und Englisch mit einem Gespräch
zwischen Robert Lettner und Harald Krämer. Anläßlich der Buchpräsentation "Beiträge
zur laufenden Kunstdiskussion: Ornament" finden am 5.12.1998 um 16 Uhr in der
Secession vier Kurzvorträge statt. Die TeilnehmerInnen sind Harald Krämer, Mara
Reissberger, Burghard Schmidt und Christoph Überhuber.
PUBLIKATION
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ROBERT
LETTNER
Die Kunst ist erlöst, das Rätsel ist zu Ende
Bilder zur magischen Geometrie
48 Seiten, 30 Farb- und 10 s/w-Abbildungen
Texte: Harald Krämer, Robert Lettner
Secession 1998, ISBN: 3-901926-01-1
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Erhältlich im
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